Horsemanship – Reiten

Nach der Horsemanship-Bodenarbeit als Fundament für die natürliche Beziehung zum Pferd folgen die reiterlichen Aktivitäten in Anlehnung an die Altkalifornische Reitweise.

Die Leichtigkeit und Weichheit sowie die Flexion stehen dabei wieder im Vordergrund. Kein ständig treibender Schenkel, keine mechanische Vertikalkontrolle, kein Ziehen und Drücken – ganz im Gegenteil – die Verantwortung des Pferdes, Richtung und Geschwindigkeit beizubehalten bis ein anderes Signal des Reiters erfolgt, die leichte und sofortige Annahme der Hilfengebung und die muskuläre Entwicklung zum Reitathleten durch korrekte Gymnastizierung haben oberste Priorität. Dabei spielt die reiterliche Disziplin, das Alter und die Rasse des Pferdes keine Rolle.

  • Das Reiten über die Balance des Pferdes
  • Das Reiten mit losem Zügel
  • Das Reiten mit anstehendem, weichem Zügel
  • Die natürliche Kraft des Fokus
  • Freie und wirkungsvolle Kommunikation über den Zügel und den Sitz
  • Leichtigkeit, Reaktionsvermögen und Impulsion
  • Erarbeiten der richtigen und zentrierten Sitzposition
  • Weichheit, Biegsamkeit und Flexion
  • Gleichgewicht-Gefühl-Zeitgefühl (Balance-Feeling-Timing)